Grillkohle in Deutschland


Grillkohle in Deutschland. Oder: Warum wir die »Faire Kohle« brauchen

 

Konventionelle Kohle wird für den deutschen Bedarf zu 90 Prozent aus dem Ausland importiert, allein 2015 waren das laut Statistischem Bundesamt 227.000 Tonnen.

Ein Großteil davon stammt aus den Ländern des Südens, wo zur Herstellung von Grillkohle meist Primärwald gerodet wird. Das zerstört Lebensraum von Tier und Mensch und hat negative Auswirkungen auf das Erd-Klima.

Dazu kommt, dass die herkömmliche Kohle oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen (z.B. fehlender Arbeitsschutz von Köhlern) und unter Einsatz von Kinderarbeit hergestellt wird.

Da es in Deutschland keine Deklarationspflicht gibt, ist es den VerbraucherInnen beim Kauf von Grillkohle unmöglich zu erkennen, woher die Kohle stammt und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde.

Hier möchte die Faire Grillkohle alles anders machen.