Unsere Kohle bietet beste Qualität für den Grill

 

Vorteile der Fairen Kohle

Grillprofis wissen es bereits:
Kohle aus Kokosnuss-Schalen bringt verglichen mit konventioneller Grillkohle einige Vorteile auf den heimischen Grill.

Unsere "Faire Kohle" ... 

… hat eine hohe, sehr konstante Brenntemperatur und sorgt für eine
unverwechselbar gleichmäßige Bräunung des Grillguts
… hält ihre Hitze länger, als handelsübliche Briketts
… ist dadurch sehr ergiebig: es wird weniger Kohle zum Grillen benötigt
… verbrennt schadstoff- und geruchsarm
… hat bei korrektem Entzünden nur eine geringe Rauchentwicklung
… hinterlässt weniger Asche im Grill zurück

     

    Umweltfreundlich und nachhaltig!

    Bei unseren Kokosnuss-Briketts handelt es sich um ein „CO2-neutrales Ausgangsprodukt“: In der Schale wurde durch Photosynthese Kohlenstoffdioxid aus der Luft gebunden. Dieses CO2 wurde so in der Masse eingelagert und wird über die Verbrennung wieder freigegeben, was auch bei ihrer Zersetzung durch Kompostierung geschehen würde. Da es sich um ein Abfallprodukt handelt und kein Primärwald gerodet wird, fällt lediglich für Transport und Verpackung CO2 an.

    Aktuell arbeiten wir mit der Klima-Kollekte zusammen und leisten Kompensationszahlungen für das durch Transport und Verpackung angefallene CO2. Mit dem Geld werden dann Klima-Projekte in den Ländern des Südens finanziert. Unser Ziel ist ein CO2– und damit klimaneutrales Produkt. Hierfür stehen wir in ständigem Austausch mit unseren Produzentinnen und Produzenten vor Ort und unseren Partnern in Deutschland. 

    Vorteile der Kokoskohle


    Sozial und fair!

    Seit jeher werden die getrockneten Kokosnuss-Schalen auf den Philippinen als Brennmaterial und zum Kochen verwendet. Der Export von Grillkohle stellt eine zusätzliche Einnahmequelle für Kleinproduzenten in der Kokosnuss-Branche dar und schützt vor Ernteverlusten. Wir haben uns selbst vor Ort überzeugt: Ausbeuterische Kinderarbeit können wir ausschließen.

    Grillkohle in Deutschland.
    Oder: Warum wir die "Faire Kohle" brauchen

    Konventionelle Kohle wird für den deutschen Bedarf zu 90 Prozent aus dem Ausland importiert, allein 2015 waren das laut Statistischem Bundesamt 227.000 Tonnen.

    Ein Großteil davon stammt aus den Ländern des Südens, wo zur Herstellung von Grillkohle meist Primärwald gerodet wird. Das zerstört Lebensraum von Tier und Mensch und hat negative Auswirkungen auf das Erd-Klima.

    Dazu kommt, dass die herkömmliche Kohle oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen (z.B. fehlender Arbeitsschutz von Köhlern) und unter Einsatz von Kinderarbeit hergestellt wird.

    Da es in Deutschland keine Deklarationspflicht gibt, ist es den VerbraucherInnen beim Kauf von Grillkohle unmöglich zu erkennen, woher die Kohle stammt und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde.

    Hier möchte die "Faire Grillkohle" alles anders machen.

    Kohle in Behältern