"Faire Kohle" aus Kokosnuss-Schalen

Fair und nachhaltig auf den Philippinen produziert.
Hervorragende Brenneigenschaften.
Umweltfreundlich. Klimaschonend. Sozial.

In unserem Video erfährst du mehr über die "Faire Kohle"

Herstellung

Grillkohle wird oft unter menschenunwürdigen Bedingungen und dem Einsatz von Kinderarbeit hergestellt. Wir haben uns auf den Philippinen vor Ort überzeugt: Die Faire Kohle wird unter fairen Bedingungen hergestellt. Kinderarbeit ist natürlich ausgeschlossen. Der Verkauf der Kokosnuss-Kohle stellt für die Kleinbauern*bäuerinnen außerdem eine zusätzliche Einnahmequelle dar, die unberührt von Ernteverlusten beim Handel mit anderen Kokosnuss-Produkten bleibt. Um die deutsche Nachfrage nach Grillkohle zu bedienen, wird meist Regenwald abgeholzt und zu Kohle verarbeitet. Das zerstört den Lebensraum von Mensch und Tier und befeuert im wahrsten Sinne den Klimawandel.

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Vorteile

Grillprofis wissen es bereits: Kohle aus Kokosnuss-Schalen bringt einige Vorteile auf den heimischen Grill. Die Faire Kohle hat im Vergleich zu herkömmlicher Kohle ...
... eine hohe, gleichmäßige Brenntemperatur
... einen reduzierter Kohleverbrauch
... eine geringe und geruchsarme Rauchentwicklung
Unsere Faire Kohle besteht aus Kokosnuss-Schalen, einem CO2-neutralen Abfall, der bei der Herstellung anderer Kokosnuss-Produkte entsteht. Die Schalen werden direkt vor Ort zu Kohle verarbeitet und verpackt. So hat die Faire Kohle trotz des weiten Weges einen viel besseren ökologischen Fußabdruck als herkömmliche Grillkohle.

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Geschichte

Anfang Dezember 2012 wurde durch die Zerstörung des Super Taifun Bopha vielen Kleinproduzenten, die Kokosnuss-Produkte herstellten, die Lebensgrundlage entzogen. Mit Hilfe der Nichtregierungsorganisation Task Force Mapalad (TFM) wurde die Produktion von Grillkohle aus Kokosnuss-Halbschalen gestartet. Das Projekt wird von verschiedenen internationalen Partnern unterstützt – in Deutschland von der Faire Kohle GmbH. Seit dem 1. Januar 2021 wird das Projekt im ursprünglichen Sinne durch Timo Reineke & Timo Buhrmester von der Fairdrahten GbR weitergeführt. Dazu besteht weiterhin ein enger Austausch mit Evangelischer und Katholischer Jugend wie zum Beispiel gemeinsame FairTrade-Messen oder Kirchentagen.

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